Mit den neuen Flugzielen Amman und Maskat erweitert der Flughafen Wien sein Streckennetz auf der Arabischen Halbinsel und im Nahen Osten.

Der Flughafen Wien erweitert sein Streckennetz auf der Arabischen Halbinsel und im Nahen Osten. Seit dem 24. Juni verbindet die omanische Fluggesellschaft SalamAir Wien erstmals nonstop mit Maskat. Gleichzeitig hat Royal Jordanian ihre Direktverbindung in die jordanischen Hauptstadt Amman wieder aufgenommen.

SalamAir bedient die neue Strecke nach Maskat dreimal wöchentlich jeweils montags, mittwochs und freitags mit einem Airbus A321neo. Erstmals besteht damit eine Nonstop-Verbindung zwischen Österreich und dem Sultanat Oman. Über das Drehkreuz Maskat bietet die Airline zudem Anschlussmöglichkeiten unter anderem nach Salalah sowie zu weiteren Zielen in Saudi-Arabien und Indien.

Am 24. Juni hob der A321 Neo von SalamAir erstmals Richtung Maskat ab.
Am 24. Juni hob der A321 Neo von SalamAir erstmals Richtung Maskat ab. Bild: Flughafen Wien AG

Royal Jordanian fliegt Amman nach pandemiebedingter Unterbrechung wieder viermal pro Woche an. Die Verbindung wird montags, mittwochs, freitags und samstags mit einem Airbus A320neo durchgeführt. Über das Drehkreuz in Amman bestehen Anschlussmöglichkeiten zu mehr als 50 Zielen im Nahen Osten, in der Levante und in Asien.

Mit den beiden Verbindungen stärkt der Flughafen Wien sein Angebot in den Nahen Osten. Während SalamAir Wien erstmals an das omanische Streckennetz anbindet, ist es für Royal Jordanian nach mehreren Jahren eine Rückkehr in die österreichische Hauptstadt.