Weiter keine sicheren Angaben zu Herkunft von Absturz-Opfern
24.03.2015 Köln (dpa) – Nach dem Flugzeugabsturz in Frankreich steht die Herkunft der Passagiere nach Angaben von Germanwings noch nicht endgültig fest. Derzeit könne man keine endgültigen Zahlen zu den Nationalitäten bekanntgeben, sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann am Dienstag in einer zweiten Pressekonferenz in Köln. In einem ersten Statement hatte er von 67 deutschen Staatsbürgern gesprochen, […]
24.03.2015
Köln (dpa) – Nach dem Flugzeugabsturz in Frankreich steht die Herkunft der Passagiere nach Angaben von Germanwings noch nicht endgültig fest. Derzeit könne man keine endgültigen Zahlen zu den Nationalitäten bekanntgeben, sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann am Dienstag in einer zweiten Pressekonferenz in Köln.
In einem ersten Statement hatte er von 67 deutschen Staatsbürgern gesprochen, aber betont, dass die Zahl nicht endgültig feststehe. Insgesamt waren 150 Menschen an Bord der Maschine, die auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in Südfrankreich abstürzte.
Zur Absturz-Ursache äußerte sich Winkelmann weiter nicht. Das französische Amt für Unfalluntersuchung BEA am Unglücksort eingetroffen. Die Kollegen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Deutschland seien in Frankreich eingetroffen und nun auf dem Weg zum Absturzort. Ebenfalls in Frankreich eingetroffen seien Teams von Airbus, Lufthansa Technik, Lufthansa und Germanwings.
«Wir werden Sie über die weiteren Schritte (…) zeitnah informieren», sagte Winkelmann. Die nächsten Informationen stellte Germanwings für Mittwochmorgen in Aussicht.