Ermittlungen vom Flugzeugabsturz in Kenia dauern an
Addis Abeba/Nairobi (dpa) – Zwei Tage nach dem Flugzeugabsturz im kenianischen Masai-Mara-Nationalpark, bei dem zwei deutsche Safari-Touristen ums Leben gekommen sind, dauern die Ermittlungen zur Unglücksursache an. Das Transportministerium habe einen Motorschaden bei der kleinen Propellermaschine der Airline «Mombasa Air Safari» ausgeschlossen, sagte ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Vermutlich sei das […]
Addis Abeba/Nairobi (dpa) – Zwei Tage nach dem Flugzeugabsturz im kenianischen Masai-Mara-Nationalpark, bei dem zwei deutsche Safari-Touristen ums Leben gekommen sind, dauern die Ermittlungen zur Unglücksursache an. Das Transportministerium habe einen Motorschaden bei der kleinen Propellermaschine der Airline «Mombasa Air Safari» ausgeschlossen, sagte ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Vermutlich sei das Flugzeug beim Start mit einem Vogel zusammengeprallt, fügte er hinzu.
Bei dem Unfall waren am Mittwoch die Mutter und der minderjährige Sohn einer fünfköpfigen Familie aus Bayern getötet worden. Der Vater kam unverletzt davon, zwei Töchter liegen in einem Krankenhaus in Nairobi. Die Familie aus der Nähe von München hatte über den von einem Deutschen geleiteten Reiseveranstalter D.M. Tours & Safaris gebucht. Auch die beiden Piloten kamen bei dem Absturz ums Leben. Insgesamt waren 13 Menschen an Bord, neben den fünf Deutschen auch Amerikaner und Tschechen, die ebenfalls verletzt wurden.