Seyne-les-Alpes (dpa) – Die Ermittler des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen haben mit dem schwer zugänglichen Gelände zu kämpfen. «Die Arbeit ist extrem schwierig, das Gelände ist gefährlich. Es ist steil und rutschig», sagte der Chef der Bergrettungskräfte, Olivier Cousin, am Donnerstag. Insgesamt waren am Donnerstag rund 70 Menschen an der Unglücksstelle. Rund zwölf Ermittler waren […]

Seyne-les-Alpes (dpa) – Die Ermittler des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen haben mit dem schwer zugänglichen Gelände zu kämpfen. «Die Arbeit ist extrem schwierig, das Gelände ist gefährlich. Es ist steil und rutschig», sagte der Chef der Bergrettungskräfte, Olivier Cousin, am Donnerstag. Insgesamt waren am Donnerstag rund 70 Menschen an der Unglücksstelle. Rund zwölf Ermittler waren unterwegs, um die Spuren zu sichern und die zweite Blackbox zu finden. Etwa sechs weitere suchten die Leichen. Die Ermittler werden von erfahrenen Bergrettern an einem Seil gesichert. Sie sind mit Steigeisen und Eispickel unterwegs – obwohl es kein Eis gibt. Auch am Donnerstag sollten Opfer ins Tal gebracht werden.