Frankfurt/Main (dpa) – Der Co-Pilot der Unglücksmaschine von Germanwings war seit 2013 bei der Lufthansa-Tochter beschäftigt. Der Mann habe bis zu dem Absturz 630 Flugstunden absolviert, bestätigte ein Lufthansa-Sprecher am Donnerstag in Frankfurt einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP. Er sei an der Verkehrsflieger-Schule der Lufthansa in Bremen ausgebildet worden. Nähere Angaben zur Rolle des Mannes bei […]

Frankfurt/Main (dpa) – Der Co-Pilot der Unglücksmaschine von Germanwings war seit 2013 bei der Lufthansa-Tochter beschäftigt. Der Mann habe bis zu dem Absturz 630 Flugstunden absolviert, bestätigte ein Lufthansa-Sprecher am Donnerstag in Frankfurt einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP. Er sei an der Verkehrsflieger-Schule der Lufthansa in Bremen ausgebildet worden. Nähere Angaben zur Rolle des Mannes bei dem Absturz macht Lufthansa nicht.