Frankfurt/Main (dpa) – Die Lufthansa will den angekündigten Streik der Flugbegleiter mit juristischen Mitteln stoppen. Man verurteile den «massiven» Aufruf der Gewerkschaft Ufo auf das Schärfste und prüfe rechtliche Schritte dagegen, erklärte ein Unternehmenssprecher am Montag in Frankfurt. Gleichzeitig werde mit Hochdruck an einem Ersatzflugplan gearbeitet. Die Ufo hat ihre Mitglieder für Donnerstag und Freitag (7. und 8. […]

Die Lufthansa will den angekündigten Streik der Flugbegleiter mit juristischen Mitteln stoppen. Man verurteile den «massiven» Aufruf der Gewerkschaft Ufo auf das Schärfste und prüfe rechtliche Schritte dagegen, erklärte ein Unternehmenssprecher am Montag in Frankfurt. Gleichzeitig werde mit Hochdruck an einem Ersatzflugplan gearbeitet. Die Ufo hat ihre Mitglieder für Donnerstag und Freitag (7. und 8. November) zu einem 48-Stunden-Streik bei der Lufthansa-Kerngesellschaft aufgerufen. Bedroht sind alle LH-Abflüge aus Deutschland.

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