Frankfurt (Oder) (dpa) – Weil er seinen Fluglehrer in rund 1500 Metern Höhe attackiert und verletzt haben soll, muss sich ein Mann zum dritten Mal vor Gericht verantworten. Am Donnerstag begann der neu aufgerollte Prozess, wie das Landgericht Frankfurt (Oder) mitteilte. Möglicherweise wird noch am selben Tag ein Urteil gesprochen. Der Bundesgerichtshof hatte die beiden […]

Frankfurt (Oder) (dpa) – Weil er seinen Fluglehrer in rund 1500 Metern Höhe attackiert und verletzt haben soll, muss sich ein Mann zum dritten Mal vor Gericht verantworten. Am Donnerstag begann der neu aufgerollte Prozess, wie das Landgericht Frankfurt (Oder) mitteilte. Möglicherweise wird noch am selben Tag ein Urteil gesprochen. Der Bundesgerichtshof hatte die beiden vorigen Urteile beanstandet.

Der damals 51 Jahre alte Flugschüler soll 2013 bei dem Übungsflug östlich von Berlin mit einem Stein gegen den Kopf des Fluglehrers geschlagen haben. Nach einem Sturzflug kam es zur Notlandung. Im ersten Prozess war der Mann wegen Mordversuchs zu neun, im zweiten Prozess zu sieben Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden.