Leipzig/Ljubljana (dpa) – Das Flugzeugwrack, mit dem der deutsche Internet-Unternehmer Thomas Wagner tödlich verunglückte, soll in einem Hangar des Flughafens Brnik bei Ljubljana untersucht werden. Wie die slowenische Nachrichtenagentur STA berichtet, werde die Analyse zur Unfallursache mindestens zehn Tage dauern. Den Angaben zufolge sind deutsche Sicherheitsbehörden eingeschaltet. Die Polizei vor Ort wollte Meldungen über eine […]

Leipzig/Ljubljana (dpa) – Das Flugzeugwrack, mit dem der deutsche Internet-Unternehmer Thomas Wagner tödlich verunglückte, soll in einem Hangar des Flughafens Brnik bei Ljubljana untersucht werden. Wie die slowenische Nachrichtenagentur STA berichtet, werde die Analyse zur Unfallursache mindestens zehn Tage dauern. Den Angaben zufolge sind deutsche Sicherheitsbehörden eingeschaltet. Die Polizei vor Ort wollte Meldungen über eine mögliche größere Geldsumme an Bord der Maschine nicht kommentieren.

Wagner war Chef des Leipziger Internet-Unternehmens Unister, das Portale wie «fluege.de» und «ab-in-den-urlaub.de» betreibt. Der 38-Jährige war am Donnerstag bei dem Absturz des Kleinflugzeugs auf dem Weg von Venedig nach Leipzig ums Leben gekommen.