Berlin (dpa) – Das Bundesverkehrsministerium will vor Entscheidungen über mögliche Konsequenzen aus dem Germanwings-Absturz für die Pilotenauswahl die weiteren Ermittlungen abwarten. Die bestehenden Anforderungen an die Flugtauglichkeit von Piloten bei Bewerbungen und den jährlichen Überprüfungen seien hoch, sagte eine Sprecherin am Mittwoch in Berlin. Zunächst sei nun wichtig zu sammeln, was an Erkenntnissen zusammengetragen werde. […]

Berlin (dpa) – Das Bundesverkehrsministerium will vor Entscheidungen über mögliche Konsequenzen aus dem Germanwings-Absturz für die Pilotenauswahl die weiteren Ermittlungen abwarten. Die bestehenden Anforderungen an die Flugtauglichkeit von Piloten bei Bewerbungen und den jährlichen Überprüfungen seien hoch, sagte eine Sprecherin am Mittwoch in Berlin. Zunächst sei nun wichtig zu sammeln, was an Erkenntnissen zusammengetragen werde. Diese seien in Ruhe auszuwerten, um dann möglicherweise Schlüsse aus den Ergebnissen zu ziehen. Der Copilot der Germanwings-Maschine hatte die Lufthansa nach deren Angaben schon während seiner Ausbildung über eine frühere Depression informiert.