Köln (dpa) – Die zentralen Trauerfeierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer des Germanwings-Absturzes sind nach zwei Stunden in Köln zu Ende gegangen. Im Dom fanden der Kölner Kardinal Rainer Woelki und Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, tröstende Worte für die rund 500 Angehörigen. Seelsorger und eine Hinterbliebene sprachen Fürbitten für die 150 Opfer, die […]

Köln (dpa) – Die zentralen Trauerfeierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer des Germanwings-Absturzes sind nach zwei Stunden in Köln zu Ende gegangen. Im Dom fanden der Kölner Kardinal Rainer Woelki und Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, tröstende Worte für die rund 500 Angehörigen. Seelsorger und eine Hinterbliebene sprachen Fürbitten für die 150 Opfer, die bei der Katastrophe am 24. März ums Leben gekommen waren. Bei dem anschließenden staatlichen Trauerakt wandten sich Bundespräsident Joachim Gauck und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit bewegenden Ansprachen an die Hinterbliebenen. Unter den insgesamt rund 1400 Trauergästen waren auch Kanzlerin Merkel sowie Vertreter aus Spanien und Frankreich.