Der neue Hoffnungsträger der Lufthansa heißt Eurowings
Frankfurt/Main (dpa) – Mit dem einheitlichen Markennamen «Eurowings» will sich der Lufthansa-Konzern gegen die Konkurrenz der Billigflieger verteidigen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr versteht Eurowings als Plattform, auf der mehrere verschiedene Fluggesellschaften agieren können. Man werde dann sehen, welche sich am besten entwickle. Fürs Erste ist das neben den 23 eigenen Eurowings-Flugzeugen die bisherige Germanwings (58 Jets), […]
Frankfurt/Main (dpa) – Mit dem einheitlichen Markennamen «Eurowings» will sich der Lufthansa-Konzern gegen die Konkurrenz der Billigflieger verteidigen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr versteht Eurowings als Plattform, auf der mehrere verschiedene Fluggesellschaften agieren können. Man werde dann sehen, welche sich am besten entwickle. Fürs Erste ist das neben den 23 eigenen Eurowings-Flugzeugen die bisherige Germanwings (58 Jets), die schon im kommenden Jahr ihre gerade erst aufgebaute Identität schon wieder aufgeben muss. Die zunächst 3 und dann 7 Langstreckenflieger mit der neuen Eurowings-Bemalung werden von der deutsch-türkischen SunExpress Deutschland von Köln-Bonn aus betrieben. Dort sitzt künftig auch die Eurowings-Zentrale.