Der Bund hat damit begonnen, sich von Unternehmensanteilen der Lufthansa zu trennen, die in der Corona-Krise zur Stützung des Luftverkehrskonzerns erworben wurden.

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) will in den kommenden Wochen seinen Aktienanteil an dem MDax-Konzern um maximal ein Viertel auf 15 Prozent reduzieren, wie er am Montag in Berlin mitteilte. Die direkte Beteiligung an dem Unternehmen hatte 20 Prozent der Anteile betragen und war mit einem Nennwert von 300 Millionen Euro der kleinere Teil der deutschen Staatshilfe von bis zu 6 Milliarden Euro.

dpa