05.09.2014 Wernigerode/Braunschweig (dpa) – Der Pilot, der im April mit seinem Flugzeug auf dem Brocken abstürzte und dabei ums Leben kam, hatte wenig Flugerfahrung. Seine Ausbildung zum Privatflugzeugführer habe der 38-Jährige erst im August 2013 abgeschlossen, heißt es im Zwischenbericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Braunschweig. Seit der Prüfung habe er eine Gesamtflugerfahrung von rund 47 […]

05.09.2014

Wernigerode/Braunschweig (dpa) – Der Pilot, der im April mit seinem Flugzeug auf dem Brocken abstürzte und dabei ums Leben kam, hatte wenig Flugerfahrung. Seine Ausbildung zum Privatflugzeugführer habe der 38-Jährige erst im August 2013 abgeschlossen, heißt es im Zwischenbericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Braunschweig. Seit der Prüfung habe er eine Gesamtflugerfahrung von rund 47 Stunden gesammelt. Technische Mängel an der Cessna 182 mit Baujahr 1980 fanden die Experten nicht. Bei dichtem Nebel war die Maschine am Morgen des 11. April gegen Messeinrichtungen der Brocken-Wetterstation geflogen, abgestürzt und ausgebrannt. Auch ein Passagier kam ums Leben.