Luxemburg (dpa) – Beim Absturz eines Heißluftballons in Luxemburg sind vier Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich. Der am Montag in Frankreich gestartete Ballon habe Probleme bekommen, weil sich das Wetter verschlechtert habe, teilte eine Polizeisprecherin am Dienstag mit. Der Pilot wollte an der luxemburgischen Grenze landen, fand aber keinen geeigneten Landeplatz. Eine Windböe drückte […]

Luxemburg (dpa) – Beim Absturz eines Heißluftballons in Luxemburg sind vier Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich. Der am Montag in Frankreich gestartete Ballon habe Probleme bekommen, weil sich das Wetter verschlechtert habe, teilte eine Polizeisprecherin am Dienstag mit. Der Pilot wollte an der luxemburgischen Grenze landen, fand aber keinen geeigneten Landeplatz. Eine Windböe drückte den Ballon aus 15 bis 20 Meter Höhe zu Boden.

Ein Passagier wurde herausgeschleudert. Dann trug eine weitere Windböe den Heißluftballon wieder in die Höhe, ehe er erneut abstürzte. Dabei wurde eine Frau herausgeschleudert. Der Pilot, der sich ebenfalls verletzte, konnte sich aus eigener Kraft retten. Ein lebensgefährlich verletzter Passagier lag regungslos im Korb des Ballons, der 150 Meter hinter der ersten Absturzstelle liegenblieb.