Qatar Airways: Sonderlackierung für die FIFA WM 2026 enthüllt
Qatar Airways präsentiert eine Boeing 777 im FIFA-WM-2026-Design. Die Weltmeisterschaft startet am 11. Juni.
Qatar Airways hat eine Boeing 777 im Sonderdesign für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 vorgestellt. Die Maschine soll Fans auf Schlüsselstrecken in Europa, den USA und Asien befördern – und gilt als sichtbares Zeichen der langfristigen Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft und dem Weltfußballverband.
Der Entwurf greift Motive des Turniers auf: Kräftige Farben und dynamische Formen sollen die Energie des weltweit größten Fußballturniers in ein Flugzeugdesign übersetzen. Damit setzt die Airline die Tradition fort, die sie bereits bei der Weltmeisterschaft in Katar 2022 begonnen hatte.
Exklusive Kabinenausstattung als Teil des FIFA-World-Cup-2026-Konzepts
Nicht nur die Außenhülle wurde neu gestaltet: Auch der Innenraum der Maschine erhält eine auf das Turnier abgestimmte Kabinenausstattung. Sitzbezüge, Verkleidungen und Dekorelemente sollen die Atmosphäre des Turniers in die Kabine tragen.
Bemerkenswert ist die geplante Nutzungsdauer des Designs: Nach Abschluss der Weltmeisterschaft soll das Flugzeug sowohl mit der Sonderlackierung als auch mit der angepassten Kabineneinrichtung weiter in Betrieb bleiben – als dauerhafte Erinnerung an das Turnier.
Drei Kontinente, ein Flugzeug
Die Maschine wird planmäßig auf Strecken in Europa, den USA und Asien eingesetzt. Damit deckt Qatar Airways einen erheblichen Teil seines weltweiten Netzwerks ab und bringt das Flugzeug vor einer breiten internationalen Öffentlichkeit in die Luft. Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 findet erstmals in drei Ländern statt: den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko. Es wird die größte Ausgabe des Turniers in der Geschichte sein.
Qatar Airways ist offizieller Airline-Partner der FIFA und tritt damit als einer der prominentesten Sponsoren des Turniers auf. Die Airline nutzt diese Rolle, um sich als globale Verbindungsmarke zwischen Fußballfans, Nationalmannschaften und Austragungsorten zu positionieren.
