Frankfurt/Main (dpa) – Nach der Drohnensichtung und dem knapp einstündigen Stopp des Flugbetriebs auf dem Frankfurter Flughafen am Samstagabend gehen Ermittler von einer Störaktion aus. «Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf eine gezielte Störaktion durch unbekannte Täter hin, bei der Drohnen sehr nah an startenden und landenden Flugzeugen gesichtet wurden», teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. […]

Nach der Drohnensichtung und dem knapp einstündigen Stopp des Flugbetriebs auf dem Frankfurter Flughafen am Samstagabend gehen Ermittler von einer Störaktion aus. «Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf eine gezielte Störaktion durch unbekannte Täter hin, bei der Drohnen sehr nah an startenden und landenden Flugzeugen gesichtet wurden», teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. Die Drohnen seien nach glaubhaften Augenzeugenberichten deutlich größer als handelsüblich gewesen. Nach Angaben des Hessischen Verkehrsministeriums mussten 21 Flüge zu anderen Flughäfen umgeleitet werden.

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