Frankfurt/Main (dpa) – Die Lufthansa will den für Donnerstag geplanten Streik der Flugbegleiter auch nach einer Niederlage vor Gericht verhindern. Man werde in die Berufung gehen, erklärte am Mittwoch ein Unternehmenssprecher unmittelbar nach dem Urteil der ersten Instanz. Das Arbeitsgericht Frankfurt hatte den Eilantrag des Unternehmens gegen den Arbeitskampf der Gewerkschaft Ufo abgelehnt. Der Ufo-Vizevorsitzende Daniel Flohr hat […]

Die Lufthansa will den für Donnerstag geplanten Streik der Flugbegleiter auch nach einer Niederlage vor Gericht verhindern. Man werde in die Berufung gehen, erklärte am Mittwoch ein Unternehmenssprecher unmittelbar nach dem Urteil der ersten Instanz. Das Arbeitsgericht Frankfurt hatte den Eilantrag des Unternehmens gegen den Arbeitskampf der Gewerkschaft Ufo abgelehnt. Der Ufo-Vizevorsitzende Daniel Flohr hat zudem für den Fall einer erneuten Verhandlung die Teilnahme an einem Gespräch abgesagt, zu dem Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Vortag eingeladen hatte.

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