Lufthansa kommt im April nicht recht voran
Frankfurt/Main (dpa) – Die Lufthansa ist im Passagier- und Frachtgeschäft im Streik-Monat April nicht recht vorangekommen. Trotz eines leicht um 0,2 Prozent ausgeweiteten Angebots stagnierte im Konzern die Zahl der verkauften Sitzkilometer, wie das Unternehmen am Montag in Frankfurt berichtete. Die Auslastung der Passagierkabinen sank dementsprechend leicht um 0,2 Punkte auf 78,3 Prozent. Die um […]
Frankfurt/Main (dpa) – Die Lufthansa ist im Passagier- und Frachtgeschäft im Streik-Monat April nicht recht vorangekommen. Trotz eines leicht um 0,2 Prozent ausgeweiteten Angebots stagnierte im Konzern die Zahl der verkauften Sitzkilometer, wie das Unternehmen am Montag in Frankfurt berichtete. Die Auslastung der Passagierkabinen sank dementsprechend leicht um 0,2 Punkte auf 78,3 Prozent. Die um 2 Prozent zurückgegangene Zahl der Passagiere ist auch Folge eines Warnstreiks am Boden, in dessen Folge rund 1700 Flüge abgesagt worden waren. Das um 1,2 Prozent verringerte Frachtangebot wurde hingegen besser ausgelastet als vor einem Jahr. Unter dem Strich sank aber die Zahl der verkauften Fracht-Tonnenkilometer um 0,4 Prozent. Die besten Werte im Passagiergeschäft erzielte wieder einmal die Tochter Swiss.