Frankfurt am Main

Mit einer halben Million Flugbewegungen und über 56 Millionen Fluggästen ist der Frankfurter Flughafen eine der wichtigsten Drehscheiben in Europa. Im Rahmen der Aktion „Expedition Flughafen“ des hessischen Radiosenders FFH können die Flüggäste nun auf Streifzügen durch das Gelände einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen.

Der Flughafen, für viele Passagiere ein spannendes und zugleich unüberschaubares Terrain. Der größte Fischmarkt Deutschlands, ein Warenhaus mit 18 Klimazonen, Seelsorger und Gebetsräume für unterschiedliche Konfessionen – all das und vieles mehr befindet sich auf dem Airport in Frankfurt. 75 000 Mitarbeiter sind rund um die Uhr unterwegs, um Hessens größte Arbeitsstätte in Schwung zu halten. Über 56 Millionen Passagiere waren im letzten Jahr dort, täglich starten und landen bis zu 1 400 Flugzeuge. Da verliert ein Ortsfremder schon mal den Überblick.

Mit Unterstützung von Fraport, Lufthansa und Condor nimmt der hessische Privatsender HIT RADIO FFH interessierte Passagiere nun mit auf Entdeckungsreise über den größten deutschen Verkehrsflughafen. Im Rahmen der Aktion „Expedition Flughafen“ erhalten Besucher Einblicke in die verschiedensten Bereiche.

Beim Blick hinter die Kulissen der Lufthansa-Werft erfahren sie zum Beispiel, was man bei der Wartung eines Flugzeuges beachten muss. Während der Cargo-Tour können die Expeditions-Teilnehmer die Lastesel der Lüfte genauer unter die Lupe nehmen oder als Beifahrer mit dem Flugzeugschlepper ein Flugzeug von der Parkposition auf die Rollfläche pushen. Die Hundestaffel, zeigt, was die Tiere des Zolls am Flughafen in ihrem Training gelernt haben. Dazu gehört unter anderem das Erschnüffeln von Sprengstoff. Wie ein Pferd wohlbehalten zu einem Tournier, wie den Olympischen Spielen nach London kommt, können die Besucher bei einer Führung durch die weltgrößte Tierstation im Cargo-Geschäft hautnah miterleben. Auch der Ernstfall wird geprobt. Beim Sicherheitstraining lernen Fluggäste neben dem Umgang mit dem Condor-Simulator auch wie man wohlbehalten über die Notrutsche ins Freie schlittert.