Brüssel (dpa) – Knapp zwei Wochen nach den Terroranschlägen starten vom Brüsseler Flughafen nach und nach wieder mehr Passagierflugzeuge. Für Montag waren rund 40 Starts und Landungen geplant, wie der Betreiber mitteilte. Am Sonntag hatte der Flughafen seinen Flugbetrieb in sehr beschränktem Umfang wieder aufgenommen – drei Flieger hoben Richtung Faro, Tunis und Athen ab. […]

Brüssel (dpa) – Knapp zwei Wochen nach den Terroranschlägen starten vom Brüsseler Flughafen nach und nach wieder mehr Passagierflugzeuge. Für Montag waren rund 40 Starts und Landungen geplant, wie der Betreiber mitteilte. Am Sonntag hatte der Flughafen seinen Flugbetrieb in sehr beschränktem Umfang wieder aufgenommen – drei Flieger hoben Richtung Faro, Tunis und Athen ab.

Seit der Wiedereröffnung sind «Vorkontrollen» für Passagiere und deren Gepäck vor Betreten des Flughafengebäudes fällig. In einer Halle wurde ein provisorischer Check-in-Bereich eingerichtet. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln war der Flughafen zunächst noch nicht wieder zu erreichen. Passagiere mussten auf Autos oder Taxis ausweichen.

Bei den Attacken islamistischer Terroristen kamen am 22. März am Flughafen und in der U-Bahn 32 Menschen ums Leben. Die Abflugshalle, in der sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft sprengten, wurde bei dem Anschlag schwer beschädigt.