Terror in den USA: Der 11. September 2001
New York/Berlin (dpa) – Es war einer der schwärzesten Tage in der Geschichte der Luftfahrt – die Terroranschläge vom 11. September 2001 veränderten die Welt. Mit entführten Flugzeugen attackierten 19 islamistische Terroristen Symbole amerikanischer Macht, rund 3000 Menschen kamen ums Leben. Die Bilder der einstürzenden Türme des World Trade Centers in New York gingen um […]
New York/Berlin (dpa) – Es war einer der schwärzesten Tage in der Geschichte der Luftfahrt – die Terroranschläge vom 11. September 2001 veränderten die Welt. Mit entführten Flugzeugen attackierten 19 islamistische Terroristen Symbole amerikanischer Macht, rund 3000 Menschen kamen ums Leben. Die Bilder der einstürzenden Türme des World Trade Centers in New York gingen um die Welt. Mutmaßlicher Drahtzieher war Osama bin Laden, der inzwischen getötete Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida.
Am Morgen des 11. September kapern die Terroristen in einer koordinierten Aktion vier zivile US-Jets mit insgesamt 265 Menschen an Bord. Um 8.46 Uhr Ortszeit rast eine Boeing 767-223 der American Airlines in den Nordturm des World Trade Centers. Um 9.03 Uhr kracht die zweite Maschine in den Südturm – eine Boeing 767-222 der United Airlines. Eine Boeing 757-223 von American Airlines zerschellt 34 Minuten später im Westteil des Pentagons bei Washington.
Kurz darauf bringt ein Terrorist bei Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania eine Boeing 757-222 der United Airlines auf freiem Feld zum Absturz. Deren Ziel war den Ermittlungen zufolge das Weiße Haus oder der Kongress in Washington. Passagiere versuchten aber, das Cockpit erobern.
In den Trümmern des World Trade Centers werden mehr als 2750 Unschuldige begraben. Auch die 10 Entführer sterben. In Washington gibt es 189 Tote, darunter 5 Hijacker. In Pennsylvania sterben alle 44 Flugzeuginsassen, darunter die 4 Terroristen.